Version vom 14. September 2026, Martin Elsässer
Das Wetter in München war sehr schlecht, daher konnte der Eintritt nicht beobachtet werden.
Auch nach dem Austritt dauerte es fast 30 Minuten bis sich die dicken Wolken etwas verdünnten. Dann konnte die Venus nahe an der Mondsichel mit digitaler Gewalt erfasst werden.
Ich habe mit dem Leitrohr des 10Zoll Refraktors der Volkssternwarte München beobachtet.
Durch die erste Wolkenlücke gegen 13:04: Venus neben der Mondsichel, als Summe aus ca 50 stark bearbeiteten Aufnahmen mit dem Mondsichel-Videosystem.
Venus neben der Mondsichel gegen 13:06. Bei der ersten Sichtung wurde das Fernrohr nocht etwas bvverschoben, um mehr von der Mondsichel ins Bild zu bringen.
Das Wetter wurde nun noch schlechter, danach habe ich die Beobachtung beendet.
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