Die Breite der sichtbaren Mondsichel
Martin Elsässer 06.06.2010
Sichelbreite
Hier ein einfaches Modell zur Bestimmung der sichtbaren Breite der Mondsichel:
Die Breite B der sichtbaren Mondsichel hängt in erster Linie von der Elongation zwischen Sonne und Mond ab.
B = ( 1 - cos(phi) ) * r
Bei einem Radius r der Mondscheibe von 900 Bogensekunden ergibt sich:
| phi |
Sichelbreite in Bogensekunden |
| 15° |
30,67 |
| 10° |
13,67 |
| 8° |
8,76 |
| 6° |
4,93 |
| 5° |
3,42 |
| 4° |
2,19 |
| 3,5° |
1,68 |
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Um diese extrem dünnen Strukturen überhaupt in realer Größe abbilden zu können ist ein ausreichend großer Optikdurchmesser erforderlich, der auch mit der benutzten Wellenlänge ansteigt.
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Auch sollte die berechnete Breite auf mindestens 2 pixel der benutzten Kamera abgebildet werden, um nicht an Kontrast zum Hintergrund zu verlieren.
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